AUP (Anti-Umweltverschmutzungs-Partei)

05.03.2019 Uhr

AUP (Anti-Umweltverschmutzungs-Partei)

Am 21. Februar verlieh die AUP im Beisein unseres Direktors, Herrn Dr. Gönnheimer, die Preise für unsere Advents-Challenge zum Plastikfasten. Es war ganz toll, dass sich Mitschülerinnen und Mitschüler aus verschiedenen Klassen an der Aktion beteiligt hatten. Maxi Reiter aus der 6B verdiente sich den Hauptgewinn, einen Gutschein für den Eintritt im Steinwasenpark, mit tollen Ideen, wie sie ihren Plastikverbrauch verringern kann. Den zweiten Platz gewann Fabian Kuhlmann (5B), Platz 3 ging an Anton Schweisthal (5A).

Was ist die AUP? Was möchte sie erreichen? 

Im letzten Sommer gründeten einige Klassenkameraden und ich eine Partei, die Anti-Umweltverschmutzungs-Partei AUP. Wir wollten uns zusammentun, um etwas für unsere Umwelt zu tun - hier an der Schule, bei uns zu Hause und in unserer Stadt, weil wir noch lange diese Welt bewohnen möchten und weil wir uns für ihren Zustand einsetzen wollen. Wir organisierten eine erste Versammlung, bei der wir unsere Ziele festlegten und den Film „Tomorrow“ zeigten. In diesem Film werden dem Zustand unserer Umwelt Initiativen von einzelnen Leuten gegenübergestellt, die ohne die Hilfe von großen Organisationen ihre Ideen für eine Verbesserung der Umwelt einfach in die Tat umsetzen und damit ganz schön viel erreichen. Daran wollten wir uns ein Beispiel nehmen. Wir organisierten an einem schulfreien Tag eine Müllsammelaktionen an der Dreisam, bauten auf einer Brachfläche in Gundelfingen Gemüse an und bauten dort ein Bienenhotel. Auf selbstgebastelten Plakaten, die wir hier in der Schule aufhängen durften, versuchen wir unsere Idee weiterzutragen. Auch mit unserer Advents-Challenge zum Verzicht auf Plastik wollten wir unsere Mitschüler auf unser Anliegen aufmerksam machen und sie als Mitstreiter gewinnen. 

Wir achten darauf,

- die Umwelt von Müll zu befreien (Müllsammelaktionen)
- im Alltag möglichst auf Kunststoff zu verzichten, z.B. Unverpackt-Läden zu besuchen und weiterzuempfehlen
- wenig Kraftstoff zu verbrauchen (zu Fuß laufen, Fahrrad fahren, öffentliche Verkehrsmittel benutzen ...)
- Bio-Produkte zu kaufen
- sparsam mit Wasser umzugehen ( für den Garten Regenwasser als Nutzwasser zu sammeln, das Wasser beim Zähneputzen nicht laufen zu lassen ...)
- Brachflächen auch in der Stadt zu bepflanzen, um den biologischen Kreislauf wiederherzustellen und die Lebensumgebung für Insekten, Vögel und kleine Tiere bereitzustellen
- essbare Pflanzen (Gemüse etc.) für Menschen auch auf kleineren Flächen zu ziehen, um  hierüber wieder Wissen zu sammeln und mit anderen Leuten auszutauschen
- unsere Ideen Anderen nahezubringen 

                      David Heusinger, 6C, für die AUP

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