FAHR RAD! Blog zur Studienfahrt "Radreise ans Mittelmeer"

15.05.2015 Uhr

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FREITAG, 22. MAI 2015

Der letzte Tag … … und die Rückreise! Wie versprochen: Wir melden uns noch ein letztes Mal.

Nachdem klar ist, dass wir die 1000km trotz unserer Rückfahrt nach Arles heute nicht ganz knacken werden, steht um halb sechs morgens ein kleiner Radausflug in die Camargue und an die Dünenküste bevor. Sonnenaufgang am Meer mit Flamingoschwärmen. So hatten wir uns das vorgestellt. Es dann aber tatsächlich zu sehen und vor allem den Weg an dieses Ziel mit dem Rad zurückgelegt zu haben, macht uns alle schon ein wenig stolz!

Was jetzt kommt, könnte zur härtesten Probe werden: 20 km Gegenwindfahrt mit Windgeschwindigkeiten von 100 km/h (der Mistral hat tatsächlich noch einmal aufgedreht!) und dann noch 25 km von der Seite. Es ist so heftig, dass es den ein oder anderen tatsächlich vom Rad wirft. Die letzten gemeinsamen Kilometer bis zur offiziellen Verabschiedung stellen sich also als Kampf dar, haben wir nicht direkten Gegenwind, so drängt der Wind uns seitlich von der Straße ab, vom Dröhnen in den Ohren ganz abgesehen. Am Bahnhof der Stadt wird aus der Gruppenkasse ein gemeinsames Mittagessen ausgegeben, in der Pizzeria von Lino, wo wir auch unser Gepäck ablegen können, um die Stadt zu besichtigen. Schließlich finden wir uns zusammen, um das letzte Gruppenfoto zu schießen, und verabschieden uns von unseren Lehrern, Herr Mikuletz, der die Mannschaft mit dem unerschöpflichen Geist des Sportlehrers voran trieb und als Geologe die landschaftliche Schönheit und Besonderheiten zu erklären wusste, und Herr Nezis, der sowohl als Hirte die Schäfchen beisammen hielt und durch ein fast unerschöpfliches Repertoire an Geschichten und Anekdoten die Gruppe bei Laune hielt, als auch im Kontakt zur einheimischen Bevölkerung und der Vorstellung lokaler kulinarischer Spezialitäten für das Kulturerlebnis auf der Fahrt sorgte. Wir sind in Arles, dem Endpunkt unserer Reise angekommen. Und auch hier wird es noch einmal Kultur geben: Das römische Theater, das Amphitheater und die große verwinkelte mittelalterliche Altstadt sind sehr beeindruckend.

Das ist nun das Ende unserer Geschichte…. Wir hatten wohl ganz viele Schutzengel dabei: 1000 Kilometer ohne platte Reifen, ohne sonstige Pannen, ohne größere Verletzungen, ohne Unfälle, mit sehr gutem Wetter, viel Rückenwind und einem unglaublich großen Schatz an Erfahrungen, Begegnungen und Erlebnissen. Nun geht jeder, berauscht von der Reise, seiner Wege und freut sich aufs Erzählen zuhause. Und wahrscheinlich wollen sich alle wieder ganz, ganz schnell aufs Rad setzen.

Danke fürs Mitlesen und –fiebern. Irgendwann kommen dann noch die besten Bilder!

….also dranbleiben

DONNERSTAG, 21. MAI 2015

Nach einem doch nicht so gemütlichen, windigen Abend beginnt der Tag der letzten Etappe recht zäh. Schließlich sind alle soweit und es kann losgehen. Wir überqueren die Rhone ein letztes Mal und nach einer Stunde Fahrt verproviantieren wir uns endlich mal nicht in einem Supermarché, sondern im Dorflanden. Der Vorteil: In der Dorfbar kann man wunderbar auf die Räder der Gruppe aufpassen und die Atmosphäre genießen. Ein paar Kilometer weiter lockt der Markt von St. Gilles wieder zu verweilen. Er bietet eine Mischung aus afrikanischem, spanischem, italienischem und südfranzösischen Ambiente. Kaum aus der Stadt beginnt die große Ebene der Camargue.

Wir fliegen mit den Wolken um die Wette und mit beinahe 50 Kilometern pro Stunde unserem Ziel entgegen. Nach und nach werden aus den rauschenden Pappelreihen Tamariskengruppen und die Salzwiesen rücken bis an die Straße. Die ersten Flamingos, eine große Äskulapnatter mitten auf der Straße - nicht überfahren…

Und dann sind wir plötzlich da! Saintes Maries de la Mer liegt vor uns

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Wir suchen einen Zeltplatz und können nicht glauben, dass diese Reise hier zu Ende ist. Nach 935 Kilometern ohne Pannen, Unfälle, Platten oder Verletzungen. Die neun Fahrräder wirken etwas mitgenommen aber funktionieren noch genauso wie unsere Haut.

Morgen trennen sich unsere Wege: Einige müssen zurück, eine kleine Gruppe bleibt noch ein paar Tage und manche fahren weiter. Morgen werden wir uns ein letztes Mal melden.

MITTWOCH, 20. MAI 2015

Wir beginnen den Tag an einem Zeltplatz am Ufer der Ardèche mit der mittlerweile eingespielten Routine um 6.15 Uhr für die Langschläfer. Es ist bereits windig, aber sonnig

 Die obligatorischen Croissants essen wir 4 Kilometer weiter an der Rhône unterhalb der Kathedrale von Pont St. Espit. Dann geht es mit immer stärkerem Rückenwind nach Süden. Leider verschwindet die Via Rhona in Feldwegen oder auf mehr oder weniger befahrenen Straßen. Wir passieren den unheimlichsten Ort dieser Reise bei Marcoule ca. 20 Kilometer nach unserem Start, ein Atomforschungszentrum. Gegen 11 Uhr machen wir Rast in einem kleinen Ort Namens Caderusse. Er ist vollkommen umgeben von einem Hochwasserwall. Wir verproviantieren uns, gönnen uns die Annehmlichkeiten eines französischen Cafés an einem kleinen Platz mit Platanen und "segeln" weiter nach Avignon. Kurz nach 12 Uhr kommen wir an und erleben eine laute, volle Stadt. Überall Touristen, Boutiquen, Menschen und ein bombastischer Papstpalast über allem. An den Fuß des Palastfelsens schmiegen sich die ruhigen Gassen der mittelalterlichen Stadt mit ihren verwunschenen Plätzen

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Aber wir wollen weiter. Wir überlassen Avignon seinen Besuchern und tauchen 10 Minuten später in die duftende Macchia ein. Leider endet auch diese Straße viel zu schnell an einer Hauptverkehrsachse. Jetzt heißt es Strecke machen. So können wir, für uns sehr früh, nach 91 Kilometern am Zeltplatz von Tarascon die Tagesetappe beenden und beginnen einen weiteren ruhigen Abend auf einem verlassen daliegenden Zeltplatz

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DIENSTAG, 19. MAI 2015

Liebe Leser und Radbegeisterte, unsere zweitschwächste Etappe (nur 95,7 Kilometer) neigt sich gerade dem Ende zu. Wie jeden Abend wird nun frisch gekocht. Wir haben wieder einen tollen Campingplatz gefunden, auf dem uns erlaubt wird in der verwaisten Bar zu kochen. Man sieht, wir werden überall freundlich empfangen! Man scheint irgendwie zu spüren, dass hier etwas ganz Besonderes passiert. Das ist das richtige Stichwort. Was ist heute alles passiert? Also anstrengend war es nicht wirklich! Der Mistral treibt uns unaufhörlich nach Süden. Vorbei an wunderschönen mittelalterlichen Dörfern wie Beauchastel oder vor allem auch dem früheren Bischoffssitz Viviers. Die Kultur kommt also nicht zu knapp! Aber kein Wunder, wenn man viel Zeit hat nachdem man mal wieder um halb sieben aufgestanden ist. Wie oft haben wir heute die Rhône überquert? Wir können es ehrlich gesagt nicht mehr zählen! Der Fluss mit seinen wunderbaren Auenlandschaften zieht uns in seinen Bann. Die Radwege sind herrlich zu fahren und sehr gut beschildert. Unschön sind die vielen Kernkraftwerke. Unschön war aber auch der Liter Pflanzenöl, der sich in Silas Tasche breit gemacht hat. Schön dagegen das rosa Klopapier! So long.... Morgen wird man wieder mehr von uns hören. Wir sind übrigens ungefähr bei Gesamtkilometer 770 angekommen

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MONTAG, 18. MAI 2015

Angesichts der langen Etappe des Vortags soll der heutige Tag ein Ruhiger sein. Erst, als auch die Letzten die Hitze des sonnenbeschienenen Zeltes nicht mehr ertragen, setzt sich die Gruppe langsam in Bewegung. Die Wege schlängeln sich gemächlich durch die Felder, später entlang der Rhone, wo wir, einige Kilometer vor Valence, einen schwäbischen "Landsmann" namens Bernd treffen, der uns bis zum Abend begleitet. Nachdem wir in Valence ein eindrucksvolles Exempel der Geschlechterinklusion in Form eines metallenen Fahrradständers bewundern durften, erlöst uns der Campingplatz von der enzwischen fast unerträglichen Hitze des Südens. Ein gemütlicher Abend am Flussufer scheint angemessen für den ersten Ruhetag mit 98 Kilometern, wir freuen uns erholt und entspannt auf den nächsten Tag

SONNTAG, 17. MAI 2015

Weiter geht die Fahrt durchs hügelige Burgund, dessen häufige Steigungen und kurvigen Wege Mensch und Maschine sichtlich zusetzen. Trotz der Sehnenentzündung von Herrn Mikuletz beflügeln uns der angenehme Mistral-Rückenwind und das Ziel, noch am Sonntag das Gewimmel von Lyon hinter uns hinter uns zu lassen, zu zügiger Fahrt. Besonders interessant heute, die Durchquerung des "Tunnel du borse claire", einem 1,6 km langen Radtunnel, der uns nebenbei auch 60 einseitige Höhenmeter erspart. Die Durchquerung von Lyon verläuft überraschend reibungslos, sogar der ein oder andere Blick auf die schöne Innenstadt lässt sich erhaschen. Die Stimmung ist gut, kein Problem daher die letzten 20km zum Campingplatz, die den neuen Streckenrekord von 149km am Tag ausmachen. Auf diesem werden wir vom Besitzer, einem passionierten Korsika-Fan mit allerlei Getränkekultur verwöhnt, zum Wohle der Jugend lässt er es aber aus, sein ganzes Repertoire auszuschenken

SAMSTAG, 16. MAI 2015 2015_studienfahrt_radblog (111)

Herr Nezis weckt uns wie immer früh morgens mit einem "Was macht die werte Befindlichkeit?". Ihr geht es prächtig, denn wir liegen alle kreuz und quer in einem Zelt und freuen uns auf ein französisches Frühstück in St Jean de Losne. Der Weg aus der Stadt erweist sich als etwas problematisch. Auf den Schotterwegen wird unser Hintern ziemlich strapaziert, bis wir schließlich zurück auf den Euro Velo finden. Gleich darauf gibt es eine kleine Reparaturpause auf einer Allee. Ein paar Stunden weiter kaufen wir in Seurre auf dem Markt frische Melonen. Bald kommen wir in Chalon sûr Saône an und plündern den ersten Supermarkt, den wir sehen. Wir wollen uns heute für das Wochenende eindecken, also kommen wir vollbepackt mit lauter gesundem Gemüse zurück. Als wir uns aus der vollen Stadt rausmanövriert haben, was wirklich nicht leicht ist mit drei Baguette auf dem Gepäckträger, kommen wir auf den Radweg "Voie Verte", der seinem Namen alle Ehre macht. Weiter geht es auf einer umgebauten Bahnlinie.

Leider können wir unsere volle Power nicht ausnutzen, da die Franzosen einfach keine Radwege bauen können. Alle 100m wird uns der Weg von Schranken in allen Formen und Farben versperrt. Unser Weg führte uns schließlich an der Klostergemeinschaft Taizé vorbei, bis nach Cluny, wo unser heutiges Ziel liegt. Nach ausgiebiger Dusche und stinkiger Kleiderwaschparty, machen wir uns auf in das romantische Altstädtchen.

Dort kommt uns gute Musik entgegen und wir landen mitten in einer portugiesischen Feier. Dort wird nicht nur portugiesisch gesprochen und getanzt sondern auch gesungen. Also geben wir auch etwas von unseren Künsten zum Besten. Bei der Karaokeversion von "Das rote Pferd" klatscht die ganze Kneipe mit und wir amüsierten uns prächtig. Als dann allerdings Helene Fischer auf der Tagesordnung steht, suchen wir das Weite und betten uns zur Ruh

FREITAG, 15. MAI 2015

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Nachdem der verspätete Bäckereilieferdienst den vollen Gruppenbedarf an süßen Teilchen mit Müh' und Not stemmen kann, führt uns der Weg, angetrieben vom einsetzenden Regen, nach Besançon, wo wir eine längere Pause in einem Café einlegen und den ersten Einkauf der Reise antreten. Von Risotto bis Stapelchips ist den kulinarischen Kniffen der Gruppe keine Grenzen gesetzt. Der Regen hört nicht auf, dementsprechend wird das Tempo trotz ständigem Gegenwind angezogen und dank der tadellosen Ortskunde von Herr Nezis konnten etwaige Hindernisse wie Steigungen oder unbefestigte Radwege durch Ausweichen auf Trimm-dich-Pfade sehr weitläufig umfahren werden. Als wir schließlich den ersehnten Campingplatz erreichen, kommt nach der bisher längsten Etappe, mit ca. 130 km, bei gutem Essen und mehr oder minder regionalen Rebprodukten schnell wieder gute Laune auf und als schließlich auch der Regen aufhört, können wir den Tag gemütlich am Ufer der Saone beschließen.

  DONNERSTAG, 14. MAI 2015 2015_studienfahrt_radblog (112)

Früh morgens müssen wir aus unseren Zelten kriechen und dann alles schnell zusammen packen. Leider geht es einem vom unseren Mitstreitern nicht sehr gut. Zum Frühstück gibt es frisches, französisches Croissant. Dann geht es los. Doch schon nach den ersten 20km muss uns unser Compagnon verlassen. Trotz dieses tragischen Rückschlags fahren wir weiter. Unser Weg führt uns an vielen schleusen vorbei mit über 20 Sachen. Wir folgen dem Doubs, an Montbéliard vorbei und durch wunderschöne Alleen an verschiedenen Kanälen. So langsam wird das Tal zur Schlucht und die Kalkfelsen umrahmen unseren Weg. Doch die ungewohnte Anstrengung setzt uns sehr zu und ein weiteres Glied unserer Kette droht uns zu verlassen. Doch glücklicherweise rettet uns eine kleine Pause mit Zucker und Wasser, so schaffen wir es zum nächsten Zeltplatz, wo wir eine ausgiebige Pause machen. Der Zeltplatzbesitzer, den Herr Nezis schon kennt, macht uns verschiedene Angebote um das Wohlergehen des Mitschülers zu fördern. Diese mussten wir leider alle ablehnen, nur den Zucker nehmen wir an. Nach dieser sehr erholsamen Pause fahren wir nochmals 30 kilometer. Schlussendlich kommen wir nach spannenden 115 Kilometern in Baume-les-Dames auf einem gemütlichen Zeltplatz an. Glücklicherweise werden wir mit unserem Abendessen vor dem Regen fertig. Der Regen führt dazu, dass wir 7 in ein Zwei-Mann-Zelt passen. Es ist ein sehr kuschliger Abend

MITTWOCH, 13. MAI 2015 2015_studienfahrt_radblog (107)

Liebe Blogbegeisterte

…nun ist es also passiert. Wir sind losgefahren!

Nach dem Start um 13.30 Uhr am Friedrich Gymnasium in Freiburg, sind wir nach knapp 70 Kilometern in Muhlhouse am Campingplatz angekommen. Wenige Höhenmeter, etwas Wind.

Tjas, das war sozusagen der Einstieg….mithin wohl die kürzeste Tagesetappe unseres Weges ans Mittelmeeer. Aber wir sind zumindest mal im Nachbarland angekommen!

Alles lief reibungslos. Aber kein Wunder bei ganz aktuell, einem umfangreichen Radservice unterzogenen Fahrrädern.

Morgen haben wir 110 km vor uns, bei hoffentlich noch gutem Wetter! Für Freitag sind die Vorhersagen eher schlecht. 13 Grad Celsius und immer mal wieder ein wenig Regen.

Ihr hört von uns…vielleicht aber erst am Sonntag abend. Ganz sicher aber irgendwann am Montag. Wenn wir zu diesem Zeitpunkt Lyon hinter uns gelassen haben, steht dem Unterfangen dann hoffentlich nicht mehr viel im Weg!

MONTAG, 1. MAI 2015 2015 nezis (4)

Seid live dabei! Begleitet unsere Studienfahrtler der KS1 im Blog bei ihrer Radreise ans Mittelmeer: 10 Tage, 1000 Kilometer, viele tolle Städte, französische Kultur und Lebensart und das ganze auf dem Fahrrad Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, die Räder wurden schon mal probegepackt und die ersten fast 100 Kilometer Testradfahren von Freiburg nach Colmar und zurück haben wir hinter uns gelassen. Das ist nämlich ungefähr die Strecke die täglich zurückgelegt werden wird. Ab dem 13. Mai könnt ihr dann die FG-Studienfahrt „Mit dem Rad ans Mittelmeer“ auf der Homepage verfolgen. Die Schülerinnen und Schüler werden von ihren Erlebnissen berichten. Werden sie das große Ziel erreichen? Können sie es schaffen, im Mittelmeer zu baden und den ganzen Weg dorthin mit dem Fahrrad zurück gelegt zu haben

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Egal ob dieses Ziel erreicht wird oder nicht, eins ist sicher: Es wird ein unvergleichliches Erlebnis werden! Drückt uns die Daumen, dass das Wetter passt, dass wenige  (vlt. auch gar keine?) Radpannen im Wege stehen und vor allem, - dass wir alle ohne Blessuren wieder heimkehren

In Vorfreude auf eine außergewöhnliche RadtourValentin Hess, Julia Minners, Gwendolin Rapp, Nicolas Herrle, Falk Böhm, Jan Ohnemus, Joel Schiffert, Silas Heepmann -  und die begleitenden Lehrkräfte Panos Nezis & Jonas Mikuletz!

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