USA-Austausch an der Hopewell Valley Central in New Jersey

02.11.2015 Uhr

2015 - 2016 USA Austausch (101)

Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen und der Kursstufe 1 befanden sich im Herbst 2015 auf Austauschbesuch in den USAbegleitet von Frau Breitmaier und Herrn Burger. Hier ihre gesammelten Eindrücke

Wow, that’s huge!

war unser erster Gedanke, als wir die Schule sahen. Zum Glück sind unsere Austauschpartner immer dabei, wenn wir durch die vielen verzweigten Korridore laufen.

Sie haben hier viele AG-Räume, wie zum Beispiel eine Holz-, Keramik- und sogar eine Autowerkstatt. Vor dem Unterricht treffen sich einige Schüler in der Cafeteria, um Hausaufgaben zu machen oder einfach zu quatschen. Im Gegensatz zu deutschen Schülern, die direkt ihre Klassenzimmer aufsuchen, drehen Amerikaner erst einmal mindestens 3 Runden im Schulhaus, treffen auf ungefähr 10 Freunde und gehen erst dann zu ihren Schließfächern, um ihre Unterrichtsmaterialien zu holen. Um 7:45 Uhr beginnt der Unterricht und die Schüler laufen zu ihren Fachräumen

USA-Group2

Die Unterrichtsstunden dauern hier 50 Minuten und man muss nach jeder Stunde das Zimmer wechseln. Manchmal kommen Schüler zu spät zum Unterricht, aber den Lehrern ist das egal. So sollte es auch bei uns sein!

Der Unterricht läuft viel freier ab, die Schüler rufen einfach rein, verlassen ohne zu fragen den Raum oder benutzen im Unterricht ihr Handy! (Die haben hier nämlich freies Wlan!)

Um elf Uhr ist Lunchtime. Manche gehen in der Cafeteria essen, ältere dürfen draußen Essen kaufen, aber die meisten Schüler bringen ihr Essen von zu Hause mit. Danach geht's zum Nachmittagsunterricht, der bis um 14:45 Uhr dauert.

Alles in allem ist die Schule hier sehr schön und wir freuen uns darauf hier noch ein Woche zu verbringen

Friederike, Weronika, Marie (Klasse 10)

Schulwege

Die Schule hier hat ein, im Gegensatz zu unserer Schule, sehr grosses Einzugsgebiet von ca. 15 km. Alle Schueler, die in Titusville, Pennington und Hopewell wohnen, gehen auf diese Highschool. Insgesamt sind das dann 1300 Schüler, die diese Schule besuchen. Zum einem gibt es die berühmten gelben Schulbusse, die die Schüler morgens direkt zuhause oder an einem Sammelpunkt abholen. Zum anderen werden sehr viele Schüler auch von ihren Eltern zur Schule gefahren, da diese auch zur Arbeit fahren müssen und sie dann einfach auf dem Weg absetzen.

Einige von uns haben auch einen Austauschpartner , der schon 17 ist und alleine Auto fahren kann. Viele von ihnen haben auch tatsächlich ein eigenes Auto und fahren mit diesem zur Schule. An der Schule hat jeder Schüler , der ein Auto hat , seinen eigenen Parkplatz. Da es aber sehr viele sind gibt es einen extra Platzanweiser , der den Verkehr regelt.

Ein paar wenige Schüler wohnen so nah an der Schule, dass sie kein Schulbus abholt und sie laufen Können

Marie, Charlotte und Moritz (Klasse 10)


USA-Austauschfahrt der Neuntklässler nach New Jersey.

Ein Beitrag von Alexandra Stock und Leonard Wölfl.
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